
Tisch: Modul 130
durch die Modularität der Tischbeine sind alle Grundtypen eines Tisches denkbar. (rund / Quadratisch / Rechteckig usw. )
Die Verbindungstechnik ist so angelegt, dass der Tisch werkzeuglos auf und abgebaut werden kann.
Die Tischbeine folgen immer demselben modulraren Prinzip, so sind Kombinationen untereinander möglich.
In Entwicklung sind weitere Motive
inkl. Gebein.
Beim Motiv „Cloth“ sind die Möglichkeiten einer Bearbeitung manuell, eine handwerkliche Tätigkeit wird abverlangt. Der Kunde arbeitet über ein Programm, welches bei der Bestellung mitgeliefert wird, direkt an seinem Stück.
Das entgültige Motiv wird übernommen, vektorvisiert und schlussendlich eingearbeitet.
Die Fillings sind ebenfalls über dieses Programm bestimmbar.
Der Kunde besitzt somit sein eigenes Unikat.
Material:
Untergestell Eiche geräuchert / Eiche Natur
Tischplatte: Corian / MDF
Gedanken:
Mit der Idee und dem Willen ein Möbel zu gestalten ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur vorbestimmt.
Diese Auseinandersetzung beinhaltet das Loslösen und das Annähern.
Gutes Design konserviert sich selbst.
Entwurf: Reinold Knapp / Alberschwende
Motiv: Traudi / tat-ort Wien
Prototyp: Raimund Dür / Alberschwende
Christoph Kühne / Egg

Cloth:
Grid aus der 3D Welt. Durch die einfache Manipulation einiger Punkte vermittelt die Oberfläche den Eindruck plastischer Deformation. Das einfache Muster weckt Assoziationen mit klassischen Tischtuchmotiven. Der Eindruck räumlicher Wahrnehmung entsteht einzig durch das dem Material aufgeprägte Linienmuster, Figur und Grund verschmelzen.
Traudi, Künstlerin / Wien

Formation:
An die Natur angelehnte Strukturen gruppieren sich zu Formationen unterschiedlicher Dichte, die zur Mitte hin zunimmt und sich im Randbereich lichtet. Die Oberfläche wird als Ausschnitt verstanden, dessen Ränder eine potentielle Fortsetzung der Struktur andeuten. Durch das "Ritzen" des Materials wird ein Formraum angedeutet, die Tischplatte wird zum Objekt.
Traudi, Künstlerin / Wien


Truhe: Container
Idee:
Sie gilt als einer der ältesten Möbelstücke, die Neuinterpretation verbindet alte Gestaltungsprinzipien mit heutiger Technik.
Das Ornament als sinnliche Erfahrung. Uniformität war gestern.
Die Motive sind Individuell angedacht, durch die heutigen Verarbeitungstechniken schließt die Serienfertigung, den Wunsch nach Individualität nicht mehr aus.
Das Motiv „Formation“ ist mit einer mathematischen Formel hinterlegt, diese Formel liefert ständig neue Anordnungen der einzelnen Formteile.
Jeder "Still" liefert so ein neues Ergebnis. Das Motiv generiert sich ständig neu.
Der Kunde kann mit der Bestimmung des Zeitpunktes interagieren.
Entwurf: Reinold Knapp / Alberschwende
Motiv: Traudi / tat-ort Wien
Prototyp: Raimund Dür / Alberschwende
Christoph Kühne / Egg








